Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, liebe Familien,

ein außergewöhnliches Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu.

Die Corona-Pandemie hat uns Schützen mit allen Einschränkungen für unser tägliches Leben nach wie vor fest im Griff. Die ausgefallene Schützenfestsaison hat erhebliche finanzielle Auswirkungen für unsere Bruderschaften, Gesellschaften und Vereine gehabt.

Aber müssen wir Schützen deshalb in Mut- und Ratlosigkeit versinken? Ich denke nein. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lag Deutschland in Trümmern. Auch die Menschen waren damals am Boden zerstört. Aber sie haben gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt und Deutschland wiederaufgebaut. Dies war nur gemeinschaftlich möglich.

Genau wie damals werden wir gemeinschaftlich zu unserer aller Schutz die Corona-Pandemie meistern. Die bevorstehende Impfung ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung der Bewältigung der Corona-Krise.

Das Licht von Bethlehem weist uns den Weg aus dem Dunkel dieser Corona-Zeit in eine neue, hellere Zeit nach der Pandemie. Begreifen Sie diese schwere Zeit mit ausbleibendem Adventstrubel als Chance, sich auf den eigentlichen Kern des Weihnachtsfestes zu besinnen.

Auch der Start in das Jahr 2021 wird nicht geprägt sein von überschwänglicher Freude. Dennoch gehen wir mit Zuversicht in das vor uns liegende Jahr, in dem wir hoffentlich wieder gemeinsam Schützenfest feiern können.

Für das Jahr 2021 wünschen wir Ihnen alles Gute und bleiben Sie vor allem gesund.

Bundesoberst Martin Tillmann
Bundesgeschäftsführer Wolfram Schmitz

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